Website-Prüfung für Freelancer
Du baust die Website. exatics prüft, ob sie hält, was du versprichst.
Als Freelancer stehst du für die Websites deiner Kunden allein gerade. Auch in Themen, die nicht dein Fach sind. Ein Cookie-Banner, das Dienste schon vor der Einwilligung lädt, ein Bild ohne Alternativtext, dessen Inhalt ein Screenreader dann nicht vermitteln kann, oder ein Plugin, das nach dem letzten Update Daten an einen neuen Anbieter schickt: So etwas fällt beim Bauen selten auf. Später wird es zum Problem deines Kunden.
exatics prüft jede Kunden-Website auf Datenschutz, Datenqualität, Websicherheit, Barrierefreiheit, Nachhaltigkeit, Performance und SEO/GEO. Du bekommst die Fachtiefe, die du allein nicht aufbauen kannst, und gibst deinem Kunden einen Report weiter, den er versteht.
Du musst nicht Fachmann für Datenschutz, Sicherheit und Barrierefreiheit zugleich sein. Aber du solltest wissen, was auf der Website deines Kunden passiert, bevor er es von jemand anderem erfährt.
exatics prüft für dich, und du gibst deinem Kunden den Befund als PDF weiter.
Aus der Wartungspauschale wird eine Leistung mit Ergebnis
Viele Freelancer rechnen die Betreuung ihrer Kunden-Websites als Pauschale ab, ohne dass der Kunde je sieht, was er dafür bekommt. Ein Audit-Report macht diese Arbeit sichtbar. Er gibt dir einen Anlass, mit dem Kunden über Verbesserungen zu sprechen, statt erst dann gefragt zu werden, wenn schon etwas schiefgelaufen ist.
Vier Momente, in denen dir das hilft:
Ob sich das für dich rechnet, hängt davon ab, wie viele Websites du betreust, was du für die laufende Prüfung ansetzt und wie viel Zeit dich die Einarbeitung in fremde Fachthemen heute kostet.
Wie viele Kunden-Websites betreust du laufend?
Was berechnest du pro Website und Monat für die laufende Prüfung?
Wie viele Bestandsaufnahmen (Neukunden, Onboardings) machst du im Jahr?
Wie viele Stunden kostet dich eine Bestandsaufnahme heute?
Dein Stundensatz
Individuelles Angebot – sprich uns an
Beispielrechnung ohne deinen Zeitaufwand für Bewertung und Kundenkommunikation. Preise netto zzgl. USt.
So arbeitest du mit exatics.
Von der ersten Prüfung zum festen Bestandteil deiner Betreuung in 5 Schritten
Prüf zuerst eine Website, die du gut kennst
Nimm ein Projekt, bei dem du sicher bist, dass alles stimmt. Du gibst nur die Domain ein, ohne Installation und ohne Plugin. Am Ergebnis siehst du schnell, ob dein Gefühl hält oder ob Dinge auftauchen, die du so nicht erwartet hast.
Bei 34,0 % der über 3 Mio. geprüften deutschsprachigen Domains zeigt exatics schwerwiegende Datenschutz-Auffälligkeiten.
exatics sieht, was ein Besucher auslöst
Ein echter Browser ruft die Seite auf, die du angibst, und stimmt im Cookie-Banner zu. Er hält fest, welche Dienste vor und welche erst nach der Einwilligung laden. So tauchen auch Dienste auf, die über einen Tag-Manager, ein eingebettetes Video oder ein Plugin-Update dazugekommen sind und in keinem Theme-Code stehen.
Ein Audit deckt sieben Fachgebiete ab
Datenschutz, Datenqualität, Websicherheit, Barrierefreiheit, Nachhaltigkeit, Performance und SEO/GEO stehen in einem Report. Du musst dich nicht in jedes Gebiet einarbeiten, um deinem Kunden zu sagen, wo es hakt. Es reichen die Befunde, die exatics dir nach Schweregrad sortiert liefert.
Leg die Prüfung in deinen Wartungsrhythmus
In den bezahlten Tarifen prüft exatics die Website automatisch erneut, je nach Tarif wöchentlich oder monatlich. Nach einem größeren Update startest du die Prüfung einfach selbst. Jeder Report trägt einen Zeitstempel und zeigt, in welchem Zustand die Website zu diesem Zeitpunkt war. exatics liefert technische Befunde. Das ersetzt weder eine Rechtsberatung noch eine vollständige Sicherheits- oder Barrierefreiheitsprüfung.
Nicht jede Änderung an der Website deines Kunden kommt von dir. Vielleicht hat eine SEA-Agentur oder ein Partner für Social Media Zugriff auf den Tag-Manager oder die Einstellungen des Consent-Banners und bindet darüber Code ein, von dem du nichts weißt. Die wiederkehrende Prüfung zeigt dir im Vergleich zur letzten, welche Probleme neu dazugekommen sind, etwa ein Dienst, der schon vor der Einwilligung lädt. Ändert sich die Bewertung eines Bereichs, bekommst du auf Wunsch eine E-Mail. So kannst du deinen Kunden direkt darauf hinweisen und mit dem Report belegen, was sich geändert hat.
Gib den Befund als PDF an deinen Kunden weiter
Der Report ist für Website-Betreiber geschrieben. Du kannst ihn ohne Übersetzung weitergeben. Dein Kunde sieht, dass seine Website geprüft wurde und was offen ist, und die offenen Punkte geben euch beiden eine klare Reihenfolge für die nächsten Verbesserungen.
Unsere Erkennungsdatenbank
Auch unbekannte Dienste landen im Report
1.723 erkannte Technologien ordnen zu, welcher Anbieter hinter einer Verbindung steckt, darunter 217 Consent-Management-Systeme, 190 CMS und 116 Analytics-Dienste. Zur vollständigen Erkennungsdatenbank
Findet exatics einen Dienst, den die Datenbank noch nicht kennt, zeigt der Report ihn trotzdem an, mit allem, was technisch über ihn bekannt ist. Gerade die Dienste, die niemand auf dem Schirm hatte, sind die, nach denen dein Kunde später fragt. Bei Cookie-Bannern ohne bekanntes Consent-System gelingt exatics die Prüfung nach der Zustimmung in 75,4 % der Fälle (so messen wir).