Tracking

Tracking bezeichnet die technische Erfassung und Auswertung des Nutzerverhaltens auf Websites – vom einfachen Seitenaufruf-Zähler bis zur geräteübergreifenden Wiedererkennung einzelner Personen.

Tracking ist nicht grundsätzlich problematisch. Entscheidend ist, welche Daten erhoben werden, wohin sie übertragen werden und ob der Besucher vorher zugestimmt hat.

Tracking-Arten

Was prüft exatics?

exatics erkennt automatisch, welche Tracking-Dienste auf Ihrer Website aktiv sind – und ob sie vor oder nach der Einwilligung laden. In unseren Audits finden wir regelmäßig Dienste, die ohne Consent Daten erheben.

Ausführlicher Ratgeber: Tracking ohne Einwilligung

In unseren Audits analysieren wir auf jeder Website, welche Tracking-Technologien eingesetzt werden und ob sie erst nach der Einwilligung laden. Die Ergebnisse zeigen: 30,7 % der geprüften Websites laden mindestens einen Tracking-Dienst ohne korrekte Consent-Integration — ein häufiger und oft unbewusster Datenschutzverstoß.

Häufige Fragen zu Tracking

Welche Arten von Tracking gibt es?

Client-Side Tracking (Browser-Skripte wie GA4), Server-Side Tracking (serverseitige Datenerfassung), Fingerprinting (Browser-Merkmale), Pixel-Tracking (1x1-Pixel-Bilder) und Cookie-basiertes Tracking.

→ Ratgeber: Tracking
Ist Tracking ohne Cookies möglich?

Ja – über Fingerprinting, Local Storage, Server-Side Tracking oder First-Party-Daten. Aber: Auch cookieloses Tracking kann DSGVO-relevant sein, wenn personenbezogene Daten verarbeitet werden.

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